Page 48 - RINGFOTO MAGAZIN
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alfo.





           Voigtländer 40mm F2.0 Septon


          Das SEPTON






          kehrt zurück





           – und macht sofort klar, warum sein Name Legende ist.
           Voigtländer bringt mit dem 40mm F2.0 SEPTON asphärisch
           ein Pancake-Objektiv für Sony-E-Mount und Nikon-Z-Mount,
           das klassische Optiktradition mit moderner Sensor-
           optimierung verbindet. Kompakter geht es kaum.
             Beeindruckender auch nicht.





               er Name SEPTON hat Geschichte.
           D Ende der 1950er-Jahre entwickelte
           Voigtländer unter diesem Kürzel Standard-
           objektive für die Spiegelreflexkameras
           Bessamatic und Ultramatic. Optiken, die
           damals als neue fotografische Plattform
           galten und die Messsucherkamera ablösen
           sollten. SEPTON stand für eine konse-
           quente Weiterentwicklung des bewährten
           ULTRON: Durch das Hinzufügen eines
           siebten Linsenelements zur sechslinsigen
                                                 Kompakt und
           Konstruktion gelang eine erneute Steige-  lichtstark:
                                                 Trotz einer Länge
           rung der optischen Leistung. Das Ergebnis
                                                 von nur 30 mm
           wurde zu einem der legendärsten Objekti-    liefert es Lichtstärke
           ve der Marke.                         F/2 und eine opti-
                                                 sche Konstruktion
              Heute lebt diese Tradition in neuer   mit 6 Gruppen und
           Form weiter. Das 40mm F2.0 SEPTON     7 Elementen.
           asphärisch ist ein Pancake-Objektiv für
           spiegellose Sony- und Nikon-Vollformat-
           kameras – kompakt, lichtstark und mit
           einem Bildwinkel von 57,3 Grad vielseitig
           genug, um als leichtes Weitwinkel wie als
           Normalobjektiv zu überzeugen.             Das SEPTON macht
              Die optische Konstruktion basiert auf
           dem Orthometar-Prinzip: sechs Gruppen,     deutlich, warum manche
           sieben Elemente – darunter eine asphäri-
           sche Linse, die Lichtstärke F/2 bei gleich-  Namen unsterblich sind.



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