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DIE BILDQUALITÄT DER
SONY ALPHA 7 V
V Sony mit der Alpha 7 V das Trotz unveränderter 32,7 Megapixel kommt in der Alpha 7 V ein komplett neu
ier Jahre nach der A7 IV bringt
lang erwartete Nachfolgemo-
entwickelter, mehrschichtiger Vollformatsensor zum Einsatz. Im CHIP-Testla-
dell seiner Vollformatserie für
2.217 statt 2.187 Linienpaare pro Bildhöhe). Beim Bildrauschen fielen die VN1-
engagierte Fotoenthusiasten auf den bor zeigte sich eine minimal bessere Kantenschärfe bis ISO 12.800 (maximal
Werte leicht höher aus – sie zeigen, ab welcher ISO-Stufe Rauschen in der
Markt. Während die A7-Reihe ursprünglich
100-Prozent-Ansicht sichtbar wird. Das Gesamtergebnis bleibt sehr gut; erst
als Einstieg ins Vollformat konzipiert war, bei ISO 12.800 wird die kritische Grenze knapp überschritten.
hat sich das Portfolio inzwischen verlagert:
Mit der kompakteren und deutlich günsti-
geren Alpha 7C II bietet Sony heute ein
Modell, das vielen Hobbyfotografen den
ersten Schritt ins Vollformat erleichtert –
allerdings mit Einschränkungen wie nur
einem Speicherkartenschacht. Die A7-Rei-
he rückt damit ein Stück weiter in die
semiprofessionelle Liga. Zwei Karten-
schächte, eine umfangreichere Ausstattung
und zahlreiche Komfortfunktionen ma-
chen die A7 V vor allem für Anwender
interessant, die auch in anspruchsvollen
Situationen zuverlässig arbeiten müssen –
etwa bei Hochzeiten, Firmenevents oder in
der Reportagefotografie.
Straßenfotografie
Bei der Sensorauflösung bleibt Sony bei Bei einer Fototour durch
32,7 Megapixeln, ergänzt die A7 V an vielen Köln hat uns die Sony A7
V mit dem Standard-
anderen Stellen jedoch um wesentliche zoom FE 24–70 mm f/2,8
Verbesserungen. Sie übernimmt Technolo- GM II viel Spaß gemacht.
gien aus den Profi-Modellen und legt bei
Schnell geteilt
Autofokus, Stabilisierung und Video deut- Wer unterwegs Bilder
lich zu – als rundum modernisierte Hybrid- auf Social Media teilen
möchte, kann die
Systemkamera. Mit rund 3.000 Euro liegt Dateien mit Sonys
sie spürbar über der weiterhin erhältlichen „Creators’”-App auf
das Smartphone
Vorgängerin A7 IV, die aktuell etwa 2.000 übertragen.
Euro kostet. Wir haben die A7 V im Labor
und in der Praxis intensiv getestet – mit
der zentralen Frage: Hat sich das Warten
ISO MIN. ISO 3.200
gelohnt? Und lohnt sich der Umstieg von
der A7 IV?
Jetzt wesentlich schneller
Beim Tempo macht die A7 V einen großen
Sprung. Herzstück ist ein neu entwickelter, ISO 6.400 ISO 12.800
mehrschichtiger Exmor-RS-CMOS-Vollfor-
matsensor mit 32,7 Megapixeln und einer
ISO-Stufen im Vergleich: Bis ISO
rund 4,5-mal schnelleren Auslesegeschwin- 6.400 bleibt die Sony Alpha 7 V ta-
digkeit als beim Vorgänger. Diese beschleu- dellos in ihrer Abbildungsleistung.
Erst ab ISO 12.800 reduziert sich die
nigte Signalverarbeitung bringt gleich visuelle Qualität langsam.
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